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Aktuell  18.08.2015 (Archiv)

Kriminalität und Hausbewertungen

Knapp 67 Prozent der britischen Hauseigentümer geben Vandalismus oder kleinere Fälle von Diebstahl nicht an die Behörden weiter, weil dies ein schlechtes Rating ihrer Wohngegend im Internet zur Folge haben könnte.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Aspect. 'Es ist alarmierend, dass Kriminalität nicht gemeldet wird, weil Eigentümer befürchten, dass der Wert des Besitzes sinken könnte. Das bedeutet nämlich gleichzeitig, dass im Rahmen dieser Verbrechen auch nicht ermittelt wird. Die Täter könnten potenziell wieder zuschlagen', erklärt Katie Lomas von Direct Line Home Insurance.

Zwei Drittel der Hausbesitzer haben keine Angaben zu geringfügigen Delikten auf dem eigenen Grundstück gemacht, um es nicht zu entwerten. Obwohl etwa die Hälfte der Eigentümer bereits Opfer von kleineren Verbrechen geworden ist, melden insgesamt nur 33 Prozent diese Vorfälle. Grund dafür ist die wachsende Zahl von Online-Statistiken über Einbrüche und Vandalismus in Wohngegenden.

Mittlerweile ist es nicht schwer im Internet abzurufen, welche Gegenden als potenziell gefährlich und welche als sicher vor Kriminalität gelten. 'Die Leute wollen den Wert ihres Besitzers schützen. Das bedeutet, dass kleinere Verbrechen auf Privatgrundstücken nicht mehr der Polizei gemeldet werden', erklärt Will Davies von Aspect.

Etwa 50 Prozent aller Interessenten erkundigen sich vor Besichtigungen oder dem Erwerb im Netz über die Gegend und deren Kriminalitätsrate. Zunehmend erstellen örtliche Polizeistellen Karten, die Auskunft über Verbrechen und Vandalismus geben. In die besonders betroffenen Gebiete ziehen weniger Menschen. Die Grundstückspreise sinken somit. 'Eigentümer sind besorgt über alles, dass verhindern könnte, das Haus weiterzuverkaufen oder zu vermieten. Dies verursachte auch ein Augenverschließen vor Kriminalität', so Lomas abschließend.

pte/red

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#Studie #Einbruch #Kriminalität #Bewertung


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